Erfahrungsprojekt · Verpackung & Qualität
Von 62 % auf 2 % NIO-Anteil.
Zwölf Produktdesigns unterschieden sich in Durchmesser und Länge. Eine systematische Verpackungsdiagnose und eine gemeinsame Innenverpackung verbesserten die Schutzwirkung deutlich.
Ausgangslage
Eine Verpackung musste unterschiedliche Geometrien sicher aufnehmen.
Die Ausführungen des Produkts wichen in Durchmesser und Länge voneinander ab. Zum Projektstart lag der NIO-Anteil bei 62 %. Schäden, Verpackungsaufwand und Abfall mussten deshalb gemeinsam betrachtet werden.
Vorgehen
Erst diagnostizieren, dann vereinheitlichen.
Verpackungsdiagnose
Schadensbilder, Abmessungen, Zuordnung und bestehende Verpackungen systematisch untersucht.
Anforderungen vergleichen
Gemeinsame und abweichende Anforderungen der zwölf Produktdesigns gegenübergestellt.
Innenverpackung entwickeln
Eine gemeinsame Lösung für unterschiedliche Durchmesser und Längen entwickelt.
Praxisnah anpassen
Kundenverpackung erprobt, Schutzwirkung verbessert und entstehende Abfallmenge reduziert.
Ergebnis
Der NIO-Anteil sank auf 2 %.
Eine einzige Innenverpackung deckte zwölf unterschiedliche Produktdesigns ab. Gleichzeitig wurde die entstehende Abfallmenge reduziert.
Transparenz
Dieses anonymisierte Erfahrungsprojekt stammt aus der industriellen Berufspraxis von Mario Bergsch. Es wird nicht als Kundenreferenz und nicht als Beauftragung von Bergsch Digitalwerk dargestellt.
Die genannten Werte beziehen sich auf den beschriebenen betrieblichen Einzelfall und sind kein pauschales Leistungsversprechen.
Ihre Verpackungssituation gemeinsam einordnen.
Beschreiben Sie kurz Produktvarianten, Schadensbild und bisherigen Ablauf. Sie erhalten eine unverbindliche erste Einschätzung.
Prozess besprechen →