Erfahrungsprojekt · Verpackung & Beschaffung
Verpackungsbudget um 1,1 Mio. € reduziert.
Die Wirkung entstand nicht durch eine Einzelmaßnahme, sondern durch die gemeinsame Betrachtung von Lieferanten, Verpackung, Anlieferungsfrequenz und Bestand.
Ausgangslage
Verpackungskosten waren mehr als ein Einkaufspreis.
Lieferantenauswahl, Verpackungsausführung, Lieferfrequenzen und Bestandsniveau beeinflussten gemeinsam die Gesamtkosten und den Materialfluss. Eine isolierte Preisbetrachtung hätte diese Zusammenhänge nicht ausreichend erfasst.
Vorgehen
Den gesamten Versorgungsprozess betrachten.
Lieferanten sondieren
Geeignete Anbieter und Alternativen systematisch bewertet.
Verpackungen testen
Lösungen praktisch geprüft, statt nur Angebotspreise zu vergleichen.
Anlieferung verändern
Frequenzen am tatsächlichen Verbrauch und Materialfluss ausgerichtet.
Bestände anpassen
Bestandsniveau und Versorgung gemeinsam bewertet und verändert.
Ergebnis
1,1 Mio. € weniger Verpackungsbudget.
Die Reduzierung beruhte auf praktisch geprüften Lösungen und angepassten Versorgungsparametern – nicht allein auf einem niedrigeren Einkaufspreis.
Transparenz
Dieses anonymisierte Erfahrungsprojekt stammt aus der industriellen Berufspraxis von Mario Bergsch. Es wird nicht als Kundenreferenz und nicht als Beauftragung von Bergsch Digitalwerk dargestellt.
Die genannte Einsparung bezieht sich auf den beschriebenen betrieblichen Einzelfall und ist kein pauschales Leistungsversprechen.
Verpackung, Bestand und Versorgung gemeinsam prüfen.
Beschreiben Sie kurz die heutige Situation. Sie erhalten eine unverbindliche erste Einschätzung zu möglichen Hebeln.
Prozess besprechen →